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Morgen Kiiiiinder, wird es etwas geheebeen…

Weihnachtszeit für Espressofreunde sind eine harte Zeit. Viele Röstereien haben sich in die Ferien verabschiedet und lassen ihren Laden einfach dicht. Das ist wahrscheinlich gerechtfertigt, für potenzielle Besucher, die an der verschlossenen Tür rütteln, allerdings schade.

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Espressolab marschiert in Nürnberg auf

Das Espressolab Germany in der Nürnberger Schillerstraße

An einem Samstagvormittag ein paar Wochen nach Eröffnung ins Nürnberger Espressolab? Keine gute Idee, denn der riesige Laden ist gerammelt voll, Direktor Özgür Cam rotiert, um nachströmenden Gästen noch einen Platz anzubieten und dem Team im Vorbeigehen noch Anweisungen zuzurufen. Als Notbehelf wird sogar die durch eine Glastür getrennte Schaurösterei geöffnet, um weiteren Platz zu schaffen. Vielleicht hatten alle den Artikel Espressolab Im alten Malzlager Cappuccino trinken der Nürnberger Nachrichten gelesen.

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„Gutes Geld“ für gute Bohnen

Ob das Jahr 2018 für Kaffeebauern ein gutes Jahr war, hängt von deren Geschäftsmodell ab. Wer Arabica-Bohnen über die New York Board of Trade (NYBOT) gehandelt hat, musste das Jahr mit einem ordentlichen Minus abhaken. Mit einem Minus von über 15 Prozent und einigen zackigen Ausschlägen nach oben und unten fiel der Kaffeepreis zum Jahreswechsel auf 1,01 US Dollar.

Für Kleinanleger, die sich als Rohstoffspekulanten betätigen, finden sich Fonds, ETFs oder Futures. Oder sie legen sich die Aktien der italienischen Massimo Zanetti Beverages Group (MZBG) ins Depot. Doch die Kaffee-Holding, die insbesondere durch Segafredo und die gleichnamigen Bars bekannt ist, zeigt sich beim Aktienkurs eher als Wertvernichter.